Leitbild
Unser Menschenbild
Wir arbeiten beim Sozialen Hilfsdienst mit
Das Leben ist schön, wenn .....
Wir beobachten, dass .....
Was wir vom Sozialen Hilfsdienst noch tun sollen
Unser Menschenbild
- Die Liebe zum Nächsten motiviert uns
- Wir begegnen jeder Person mit Achtung und Würde
- Wir nehmen den Menschen in seiner Ganzheitlichkeit an
- Wir beachten zuerst die Stärken jeder Person
- Wir nehmen auf die Schwächen des Einzelnen Rücksicht
- Wir haben Respekt vor der Lebensgeschichte eines Menschen
- Wir achten die Freiheit des Einzelnen und wollen zur Erhaltung seiner
Selbstständigkeit beitragen
- Wir versuchen, weder die Anderen noch uns zu überfordern
Anfang
Wir arbeiten beim Sozialen Hilfsdienst mit
- weil es wichtig ist, dass wir einen Beitrag zum Zusammenleben in der
Gemeinde leisten
- weil wir uns den hilfsbedürftigen Menschen verbunden fühlen
- weil dadurch die Möglichkeit besteht, Menschen zu helfen, die
auf Hilfe angewiesen sind
- weil für uns diese Tätigkeit sinnvoll und eine persönliche
Bereicherung ist
- weil wir uns im Team gut verstehen und uns aufeinander verlassen können
- weil wir durch die Mitarbeit in unserer ortsbezogenen Hilfsorganisation
auf persönliche, individuelle Bedürfnisse der Menschen am
Besten eingehen können
Anfang
Das Leben ist schön, wenn .....
- wir Vertrauen und Geborgenheit erleben
- wir im Leben Sinn und im Glauben Kraft finden
- wir zufrieden sind und Zuversicht haben
- wir uns gebraucht fühlen
- wir eine gute Partnerschaft leben
- wir uns körperlich wohlfühlen und seelisch ausgeglichen
sind
- wir keine existenziellen Sorgen haben
- wir ein "Zuhause" haben und in der Gemeinschaft "Heimat" finden
Anfang
Wir beobachten, dass .....
- Beziehungen an ihrer Oberflächlichkeit, mangelnder Toleranz,
Unehrlichkeit und an fehlenden Gesprächen leiden
- das Schwache in unserer leistungsorientierten Gesellschaft kaum noch
Platz hat
- eine psychische Beeinträchtigung oft nicht als Krankheit erkannt
und daher verschwiegen wird
- den kranken und alten Menschen zu wenig Zeit geschenkt wird
- zu viele Kinder in ihrer Entwicklung von den Erwachsenen allein gelassen
werden
- zu viele junge Menschen unter Grenzenlosigkeit, Orientierungslosigkeit
und Sinnlosigkeit leiden
- durch übersteigertes Streben nach Besitz und Wohlstand menschliche
Werte verkümmern
Anfang
Was wir vom Sozialen Hilfsdienst noch tun sollen
- Modell zum Zeitverschenken entwickeln
- Selbsthilfegruppen organisieren
- Begegnungen jung/alt initiieren
- Angebote für jüngere Menschen überlegen, die einer Hilfe
bedürfen
- Kontakte zu kompetenten Beratern vermitteln
- vorübergehende Betreuung von Kindern organisieren, die selber
oder deren Eltern erkrankten
- Bildungsangebote und Öffentlichkeitsarbeit verstärken
Anfang
Letzte Änderung: 23. Sept 2001
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